Hille Perl | artist in residence 2017
L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

„Das Festival hat auf eindrucksvolle Weise gezeigt, in welch enger Beziehung Werte wie Offenheit und Neugier auf das Fremde, die die Musik von Schütz verkörpern, zur heutigen Politik stehen.“
 

MZ 19.10.2016

L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

„Mit „vom Besehn der frembden Länder“ ist das diesjährige Heinrich Schütz Musikfest überschrieben. [...] vielmehr der zeitige Schütz-Blick weit über die Grenzen seiner – dreißig Jahre lang von kriegerischer Barbarei überzogenen – Heimat hinaus. Ein Blick, der durchaus zum Klang wird, zum Ereignis.“ 

Dresdner Universitätsjournal 6.9.2016

Lautten Compagney Berlin | Wolfgang Katschner

„Doch weniger ein akademisch glaubwürdiges Konzept als eine sinnfällige Vermittlung stand hier im Vordergrund, von Beginn an packend vorgetragen durch die Solisten und den Chor des Vocalconsorts.“

DNN 15./16.10.2016

Marco Beasley | Stefano Rocco | Fabio Accurso

„Das macht süchtig … Marco Beasley bannte sein Publikum mühelos den ganzen Abend lang, auch deshalb, weil er stets eine Natürlichkeit der Stimme bewahrt.“

Wolfram Quellmalz/Neue musikalische Blätter

Seconda Prat!ca Ensemble | Nuno Atalia | Jonatan Alvarado

„Berührung ist nichtzwangsläufig an Körper gebunden, auch Musik kann berühren. Das Konzert berührte auch nicht allein mit exotischer Musik, sondern ließ auch in eine Sphäre des Innen und Außen eintauchen und träumen.“

DNN 10.10.2016

Ensemble Polyharmonique



Michel Godard | Guillemette Laurens | Fanny Paccoud  Gavino Murgia | Marthe Perl | Bruno Helstroffer


Mama Nagati


Schütz_Junior


Theorbe


Applaus

„Strahlend, mehr schwebend als gehend, total beschwingt und berauscht kam das Publikum aus der bis auf den letzten Platz gefüllten Salvatorkirche.“

OTZ 10.10.2016

 
 
Hille Perl | artist in residence 2017
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L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

MZ 19.10.2016

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L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

Dresdner Universitätsjournal 6.9.2016

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Lautten Compagney Berlin | Wolfgang Katschner

DNN 15./16.10.2016

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Marco Beasley | Stefano Rocco | Fabio Accurso

Wolfram Quellmalz/Neue musikalische Blätter

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Seconda Prat!ca Ensemble | Nuno Atalia | Jonatan Alvarado

DNN 10.10.2016

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Ensemble Polyharmonique



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Michel Godard | Guillemette Laurens | Fanny Paccoud Gavino Murgia | Marthe Perl | Bruno Helstroffer


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Mama Nagati


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Schütz_Junior


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Theorbe


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Applaus

OTZ 10.10.2016

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Hille Perl | artist in residence 2017
L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

„Das Festival hat auf eindrucksvolle Weise gezeigt, in welch enger Beziehung Werte wie Offenheit und Neugier auf das Fremde, die die Musik von Schütz verkörpern, zur heutigen Politik stehen.“
 

MZ 19.10.2016

L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

„Mit „vom Besehn der frembden Länder“ ist das diesjährige Heinrich Schütz Musikfest überschrieben. [...] vielmehr der zeitige Schütz-Blick weit über die Grenzen seiner – dreißig Jahre lang von kriegerischer Barbarei überzogenen – Heimat hinaus. Ein Blick, der durchaus zum Klang wird, zum Ereignis.“ 

Dresdner Universitätsjournal 6.9.2016

Lautten Compagney Berlin | Wolfgang Katschner

„Doch weniger ein akademisch glaubwürdiges Konzept als eine sinnfällige Vermittlung stand hier im Vordergrund, von Beginn an packend vorgetragen durch die Solisten und den Chor des Vocalconsorts.“

DNN 15./16.10.2016

Marco Beasley | Stefano Rocco | Fabio Accurso

„Das macht süchtig … Marco Beasley bannte sein Publikum mühelos den ganzen Abend lang, auch deshalb, weil er stets eine Natürlichkeit der Stimme bewahrt.“

Wolfram Quellmalz/Neue musikalische Blätter

Seconda Prat!ca Ensemble | Nuno Atalia | Jonatan Alvarado

„Berührung ist nichtzwangsläufig an Körper gebunden, auch Musik kann berühren. Das Konzert berührte auch nicht allein mit exotischer Musik, sondern ließ auch in eine Sphäre des Innen und Außen eintauchen und träumen.“

DNN 10.10.2016

Ensemble Polyharmonique



Michel Godard | Guillemette Laurens | Fanny Paccoud  Gavino Murgia | Marthe Perl | Bruno Helstroffer


Mama Nagati


Schütz_Junior


Theorbe


Applaus

„Strahlend, mehr schwebend als gehend, total beschwingt und berauscht kam das Publikum aus der bis auf den letzten Platz gefüllten Salvatorkirche.“

OTZ 10.10.2016

 
 
Hille Perl | artist in residence 2017
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L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

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L‘Arpeggiata & Christina Pluhar | artist in residence 2016

Dresdner Universitätsjournal 6.9.2016

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Lautten Compagney Berlin | Wolfgang Katschner

DNN 15./16.10.2016

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Marco Beasley | Stefano Rocco | Fabio Accurso

Wolfram Quellmalz/Neue musikalische Blätter

5
Seconda Prat!ca Ensemble | Nuno Atalia | Jonatan Alvarado

DNN 10.10.2016

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Ensemble Polyharmonique



7
Michel Godard | Guillemette Laurens | Fanny Paccoud Gavino Murgia | Marthe Perl | Bruno Helstroffer


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Mama Nagati


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Schütz_Junior


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Theorbe


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Applaus

OTZ 10.10.2016

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Es sind die Weltentdecker, einmal mehr die Grenzgänger, die Abenteurer, die inspirierten Neugierigen, die Sammler und die kreativen Bahn-und Bannbrecher, die im Mittelpunkt des HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFESTS 2016 stehen. Der Sagittarius zählte unbenommen zu ihnen, denn als er sich aufmachte, um erstmals nach Italien zu gehen, war er nach eigenem Zeugnis „ein junger, und die Welt zu durchsehen auch begieriger Mensch“ – der den „Nutz/ der vom Besehn der frembden Länder kömmt“ sehr wohl zu ziehen wusste.

Stellt sich die Frage, was Schütz und Zeitgenossen denn von der ‚Welt‘ haben wissen können? Diese Frage führt uns konsequent zu ungläubig rezipierten Reiseberichten etwa eines Marco Polo, zu den Büchern eines universal gebildeten Musikers wie Athanasius Kircher oder lässt uns erstaunen gegenüber den umstürzlerischen Weltmodellen naturforschender Zeitgenossen wie denen des Galileo Galilei. Und all die Wege in die kleinen wie die großen Welten wiesen die Karten und Globen eines Gerhard Mercator – wie sie das im Grundprizip übrigens noch heute tun.

 

Doch nicht nur Karten, Teleskope, Enzyklopädien sind die Medien der Welterschließung, sondern eben auch Notenblätter und Musikinstrumente. Im Denken und Handeln von Komponisten und Musikern, in den Melodien, Akkorden und Rhythmen treten uns faszinierende Welten, ganze Länder, Regionen und innere Seelenlandschaften entgegen, die ihrer Entdeckung harren. 


Wir machten uns auf, neue und alte Welten zu entdecken! – Der Ideenreichtum und die einzigartige Klanggeschichte Mitteldeutschlands waren der ideale Nährboden für ein geradezu weltumspannendes HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST 2016.

Bleiben Sie neugierig! Vom 6. bis 15 Oktober 2017 steht das Musikfest unter dem Motto: "aus Liebe zur Wahrheit".

Ihre Dr. Christina Siegfried
Intendantin